Weihnachtsgeschichten, die einen vom Hocker hauen-Adventskalender

Hallo liebe Leser, heute möchte ich euch ein paar witzige Weihnachtsgeschichten vorstellen, damit ihr zu Hause vor dem Kamin mit eurer heißen Schokolade auch was zu lachen habt:

1. Der Weihnachtsbaum in der Socke 

Oma Erna wollte ihren Enkeln dieses Jahr etwas ganz Besonderes basteln. Statt eines normalen Adventskalenders nähte sie 24 kleine Socken an eine Leine. In eine davon wollte sie eine Mini-Weihnachtsbaumfigur stecken. Als der 3. Dezember kam, machte ihr Enkel Paul die Socke auf – und schrie laut los. Statt des Baums hatte Oma aus Versehen eine Brokkolifigur aus ihrem Küchendeko-Fundus reingesteckt. Paul rief: ,,Mama! Oma möchte, dass ich Gemüse zu Weihnachten nasche!“

Bähh, Gemüse im Adventskalender ist natürlich nichts Leckeres. Dennoch achtet immer auf eure Ernähruung und esst nicht nur Süßigkeiten, sondern auch mal was Gesundes wie Gemüse und Obst. Aber jetzt genug mit den Predigen und auf zur nächsten Weihnachtsgeschichte:

2. Fritzchen wünscht sich ein Pony 

Fritzchen hat sich schon immer ein Pony gewünscht, doch sich niemals getraut zu fragen. Einen Monat vor Weihnachten nahm er dann seinen ganzen Mut zusammen und sagte bestimmt zu seiner Mutter: „Mama, ich will ein Pony!” Die Mutter, die manchmal ein paar Probleme mit der deutschen Sprache hatte, stimmte sofort zu. Das kam selbst Fritzchen verdächtig vor. dennoch ging er mit, als seine Mutter sagte: „Komm Fritzchen, du bekommst jetzt ein Pony!” Beim Friseur angelangt, sagte die Mutter: ,,Der Junge möchte ein Pony.” Fritzchen hatte schon oft merkwürdige Menschen getroffen. Vielleicht hatte die Friseurin ja einen Ponyhof und verkaufte Ponys. Dann machte die Friseurin den ersten Schnitt…

Na da hat sich Fritzchen aber ein bisschen blöd ausgedrückt. Wenn ihr euch ein Pony wünscht, dann achtet darauf, dass eure Eltern auch wirklich verstehen, was ihr meint. Ansonsten geht das böse aus… Und jetzt zur letzten lustigen Weihnachtsgeschichte für heute:

3. Der vergessene Wunschzettel

Tom hatte seinen Wunschzettel schon Anfang Dezember geschrieben – fünf Seiten lang! Er legte ihn auf den Tisch, damit Mama ihn an den Weihnachtsmann schicken konnte.
Am nächsten Tag war der Zettel weg. Tom suchte überall – unterm Sofa, im Kühlschrank, sogar in der Waschmaschine. Nichts. Am Heiligabend öffnete Papa die Ofentür, um die Plätzchen reinzuschieben – und da lag etwas Verbranntes. Ein Stück Papier mit verkohlten Buchstaben: „Lie… Weihn… mann… Play…“ Tom sah Papa an. Papa sah Tom an. „Er… äh… hat ihn sicher trotzdem gelesen“, meinte Papa schnell. Und tatsächlich: Unter dem Baum lag eine Playstation. „Siehst du“, grinste Mama, „der Weihnachtsmann hat wohl Rauchzeichen verstanden!“

Wie schön. Gut, dass der Zettel doch noch aufgetaucht ist, auch wenn er am Ende ein bisschen anders aussah. Was jedoch am Ende zählt ist, dass Tom sein Wunsch erfüllt wurde und er nun viel Spaß mit seiner Playstation haben kann. Hoffentlich gehen auch eure Weihnachtswünsche dieses Jahr in Erfüllung und ihr bekommt das, was ihr euch gewünscht habt.                                                                                                                                                                                                              

Damit verabschiede ich mich und wünsche euch Frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und schöne Ferien, wenn’s soweit ist!

 

1 Comment

  1. grueneTanja

    ahahahhahahahahh ich bekomme mich nicht mehr ein 🙂 😉

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